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CONTURA-Verfahren

CONTURA® (Keramikguss)

Im CONTURA®- Verfahren wird nicht Sand, sondern Keramik als Formstoff verwendet. Die in diesem Verfahren produzierten Werkstücke besitzen eine außerordentlich hohe Oberflächengüte, die sich unter anderem positiv auf die Korrosionsbeständigkeit auswirkt.

Der feinkörnige Formstoff ermöglicht eine sehr hohe Konturenschärfe bei einer maximalen Stückgröße von zwei Metern und Stückgewichten bis 1.000 Kilogramm.

Dieses Verfahren kombiniert eine hohe Gestaltungsfreiheit mit außerordentlich verbesserter Maßgenauigkeit gegenüber Sandformguss sowie vergleichsweise glatten Oberflächen.

Darüberhinaus besteht die Möglichkeit, CONTURA® mit dem Sandformguß zu verbinden. Dabei wird der Kern im CONTURA®-Verfahren hergestellt, während der Kasten im Sand geformt wird. Damit lassen sich an einzelnen genau definierten Stellen des Gußteils höhere Oberflächengüten realisieren.