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11.05.2016

Oberbürgermeister besucht Firma SCHMOLZ+BICKENBACH GUSS

Im Rahmen der Wirtschaftsförderung besuchte Oberbürgermeister Frank Meyer SCHMOLZ+BICKENBACH GUSS und überzeugte sich von den komplexen Prozessen unserer Gießerei.

Auf der Internetseite der Stadt Krefeld wurde folgende Pressemitteilung veröffentlicht:

Die Firma SCHMOLZ + BICKENBACH GUSS, führender Hersteller im Bereich Stahl- und Edelstahlguss, ist mit ihrem Kompetenzzentrum für Großformguss und mechanische Bearbeitung in Krefeld-Hüls angesiedelt. Rund 200 Mitarbeiter sind am Standort an der Hülser Straße beschäftigt. Oberbürgermeister Frank Meyer besuchte das Unternehmen in Begleitung von Beigeordnetem Martin Linne und Andreas Struwe von der Wirtschaftsförderung Krefeld. „Mir ist es wichtig, mich den Unternehmen vor Ort bei meinen Besuchen als Ansprechpartner zu präsentieren. Ich möchte damit auch meine Wertschätzung gegenüber denen ausdrücken, die hier in Krefeld Arbeitsplätze anbieten", sagte der Oberbürgermeister.

Die Firma Schmolz + Bickenbach Guss hat Oberbürgermeister Frank Meyer zusammen mit
Beigeordneten Martin Linne und Andreas Struwe von der Wirtschaftsförderung Krefeld besucht.
Bei einem Rundgang durch den Betrieb erläuterte Steffen Liebich, Geschäftsführender
Gesellschafter, gemeinsam mit dem kaufmännischen Geschäftsführer Dirk Kretzschmar und
Prokurist Jörg Röderhoff die einzelnen Produktionsschritte.
Foto: Stadt Krefeld, Presse und Kommunikation, L. Strücken

SCHMOLZ + BICKENBACH GUSS fertigt in unterschiedlichen Verfahren für die Bereiche Energiegewinnung, Maschinenbau, Stahl- und Walzwerke, Pumpen und Armaturen, Automotive und Kunst. Neben Beratung, Entwicklung, Simulation und Werkstoff-Know-how gehören modernste Gießtechnik und Flexibilität in der Fertigungstiefe zu den Kernkompetenzen des Betriebs. Die Besucher konnten erfahren, dass dabei der verantwortungsvolle Umgang mit Ressourcen und der Schutz von Umwelt höchste Priorität haben. Von Krefeld aus wird das Umweltmanagement zentral gesteuert und kontrolliert. Umweltbeauftragte in den Werken sorgen für die Umsetzung. Das Unternehmen analysiert alle Prozesse auf ihre Umweltverträglichkeit und stuft sie entsprechend ein. Sofern notwendig werden kontinuierlich Maßnahmen zur Optimierung festgelegt und umgesetzt.

In 2014 hatte das Unternehmen ein Schutzschirmverfahren durchlaufen und dabei in Eigenverwaltung ein Sanierungs- und Zukunftskonzept entwickelt, das auf der Reorganisation von Unternehmensprozessen sowie verschiedenen Umstrukturierungen und Investitionsmaßnahmen basiert. Das Schutzschirmverfahren und damit auch die Sanierung des Betriebs konnte Ende April 2015 erfolgreich zum Abschluss gebracht werden. Oberbürgermeister Meyer äußerte sich dementsprechend beeindruckt: „Innerhalb eines kurzen Zeitraums haben Sie es geschafft, Ihr Unternehmen zukunftsfähig aufzustellen und damit die Arbeitsplätze am Standort Krefeld zu erhalten."